Satzung

§ 1Name und Sitz
      
      Der Verein führt den Namen „Alpenhütehunde Club Deutschland“. Er
      soll in das Vereinsregister des Amtsgericht in Marl eingetragen
      werden. Nachdem der Verein eingetragen wurde, ist die Namensgebung
      wie folgt : „Alpenhütehunde Club Deutschland e.V.“, abgekürzt ACD
      e.V.. Sitz des Vereins ist Haltern am See.
      Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.
      
      
      § 2 Neutralität
      
      Der ACD ist politisch und weltanschaulich neutral.
      
      
      § 3 Gemeinnützigkeit, Zweck und Aufgaben
      
      (1)  Zweck des Vereins ist die Betreuung, Erhaltung und Förderung
      der Hunderasse „Alpenhütehund“.
      Hierzu gehört die Sorge für eine tierschutzgerechte und sachgemäße
      Hundehaltung, Aufzucht und die Zucht dieser Hunde durch
      Vereinsmitglieder.
      Der ACD führt für den Alpenhütehund ein eigenes Zuchtbuch.
      Die Zucht wird durch die Zuchtordnung geregelt.
      
      (2)  Ein Ziel ist die Anerkennung der Rasse „Alpenhütehund“ durch
      den größten Weltverband im Hundewesen, der Federation Cynolodic
      International (FCI) in Brüssel.
      Der ACD ist bereit, so bald wie möglich mit dem Verband für das
      Deutsche Hundewesen( VDH e.V.), dem deutschen Mitglied der FCI 
      zusammen zu arbeiten.
      
      (3)  Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar
      gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes steuerbegünstigte
      Zwecke der Abgabenordnung.
      Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie
      eigenwirtschaftliche Zwecke.
      Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet
      werden.
      Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des
      Vereins.
      Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd
      sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt
      werden.
      
      (4)  Die Aufgaben des Vereins sind :
      -    Förderung und Verbreitung des Alpenhütehundes unter
      Beachtung der   Zuchtordnung als Qualitäts- und
Tierschutzgarantie.
      -    Führung eines Zuchtbuches für Alpenhütehunde
      -    Durchführung von Zuchttauglichkeitsprüfungen,
      Nachwuchstagen und sportlichen Veranstaltungen
      -    Unterstützung der Zucht-, Vererbungs- und
      Verhaltensforschung und des Tierschutzes
      -    Beratung der Mitglieder in Fragen der Zucht, Aufzucht,
      Pflege, Haltung und Erziehung des Alpenhütehundes
      -    Erhaltung, Festigung und Vertiefung der typischen
      Eigenschaften des Alpenhütehundes
      -    Ausbildung und Zulassung von Zuchtwarten und Zuchtrichtern
      -    Vermittlung von in Not geratenen Alpenhütehunden an ein
      rassegerechtes Zuhause.
      
      (5) Der Verein vertritt die gemeinsamen Interessen aller Mitglieder
      gegenüber Behörden, der Öffentlichkeit und allen Vereinigungen des
      Hundewesens.
      
      
      § 4 Mitgliedschaft
      
      Ordentliches Mitglied kann jede Person ohne Altersbegrenzung werden.
      Dies gilt auch dann, wenn sich der Wohnsitz oder gewöhnliche
      Aufenthalt im Ausland befindet. Jugendliche unter 18 Jahren bedürfen
      der schriftlichen Zustimmung des gesetzlichen Vertreters..
      Ehrenmitglieder sind Mitglieder, die sich um die Sache des
      Alpenhütehundes oder dem Verein besondere Verdienste erworben haben.
      Die Ernennung erfolgt auf Vorschlag durch die Mitgliederversammlung.
      Die Mitgliedschaft ist durch schriftliche Beitritterklärung an den
      Vorstand zu beantragen, der über die Aufnahme entscheidet.
      Dieser ist bei Ablehnung des Aufnahmegesuches nicht verpflichtet,
      dem Antragsteller die Gründe mitzuteilen.
      Die Annahme der Mitgliedschaft wird durch Übersendung des
      Mitgliedausweises und der Zahlungsaufforderung des Eintrittgeldes
      und des Mitgliedbeitrages bestätigt.
      Mit der Aufnahme als Mitglied werden die Satzung und die allgemein
      verbindlichen Ordnungen des Vereins als verbindlich anerkannt.
      Generell ausgeschlossen vom Erwerb der Mitgliedschaft sind
      gewerbsmäßige Hundezüchter, gewerbsmäßige Hundehändler und
      Vermittler und Personen, die gegen Bestimmungen des
      Tierschutzgesetzes verstoßen.
      
      
      § 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder
      
      Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Versammlungen und
      Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.
      Alle Mitglieder haben gleiche Rechte.
      Jedes Mitglied kann in jedes Amt des ACD gewählt werden, wenn nach
      der Satzung kein Hindernisgrund besteht.
      Jedes Mitglied hat Anspruch auf Benutzung aller vom Verein
      geschaffenen Einrichtungen.
      Die Mitglieder sind verpflichtet, die satzungsmäßigen Regelungen des
      Vereins zu befolgen und seine Bestrebungen zur Förderung des
      Alpenhütehundes zu unterstützen, die Hundehaltung und –Zucht unter
      Einhaltung der Anweisungen des Vereins ernsthaft und redlich zu
      betreiben.
      
      Der Vorstand erlässt für alle Vereinsmitglieder verbindliche
      Regelungen für die Hundehaltung, für die Zuchtdokumente und die
      Meldung von Wohnsitzänderungen von Vereinsmitgliedern.
      Zudem beschließt der Vorstand über eine Schiedsgerichtsordnung, die
      Verstöße von Mitgliedern gegen die Vereinsordnungen regelt.
      
      
      § 6 Beendigung der Mitgliedschaft
      
      Die Mitgliedschaft im Verein endet durch freiwilligen Austritt, beim
      Tod des Mitglieds, beim Erlöschen des Vereins und beim Ausschluss
      aus dem Verein.
      Der freiwillige Austritt aus dem Verein erfolgt schriftlich zum
      Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung von drei Monaten
      Kündigungsfrist.
      Der Brief ist an die Hauptgeschäftsstelle zu richten.
      Das Ausscheidende Mitglied ist verpflichtet bis zu seinem
      Ausscheiden die fälligen Beiträge zu entrichten.
      Über den Ausschluss eines Mitglieds entscheidet der Vereinsvorstand
      mit einfacher Stimmenmehrheit der erschienenen Vorstandsmitglieder.
      Ein Mitglied kann durch Vorstandsbeschluss ausgeschlossen werden,
      wenn
      
            -  sein Verhalten zu Streit und Unfrieden Anlass gibt.
      -    es in grober Weise gegen die Vereinsinteressen, Satzung
      oder Zuchtordnung, sowie sonstigen Bestimmungen des Vereins
      verstoßen hat
      -    es wissentlich falsche Angaben in vereinsamtlichen
      Papieren, bei Ausstellungen, Zuchttauglichkeitsprüfungen, anderen
      Prüfungen oder dergleichen gemacht hat
      -    es gewerbsmäßige Hundezucht und/oder Handel sowie unlautere
      Handlungen bei An- und Verkauf von Hunden ausübt.
      -    Verstöße von Mitgliedern gegen das Tierschutzgesetz bekannt
      werden.
      
      Von der Beschlussfassung über den Austritt eines Mitgliedes ist dem
      Mitglied unter Fristsetzung von Seiten des Vorstandes Gelegenheit zu
      geben, sich hierzu zu äußern.
      
      
      § 7 Finanzierung und Beitragszahlung
      
      Der ACD bestreitet seine Geschäftstätigkeit aus Beiträgen der
      Mitglieder und aus Entgelten für Dienstleistungen im Rahmen des
      Zweckbetriebes. Diese Dienstleistungen sind in einer
      Gebührenordnung, die Bestandteil der Satzung ist, aufgeführt.
      Die Mitglieder entrichten einen Jahresbeitrag. Die Festlegung der
      Höhe des Jahresbeitrages erfolgt durch Beschluss der
      Mitgliederversammlung.
      Der Beitritt während des Geschäftsjahres begründet folgende
      Beitragspflicht . im ersten Quartal den vollen Beitrag, im zweiten
      Quartal ¾ des Beitrages, im dritten Quartal die Hälfte des Beitrages
      und im vierten Quartal ¼ des Beitrages.
      Jugendliche, Studenten, Wehrdienst- oder Ersatzdienstleistende,
      Ehegatten und Familienangehörige zahlen einen ermäßigten Beitrag.
      Ehrenmitglieder sind beitragsfrei.
      Bei Eintritt in den Verein haben neue Mitglieder ein Eintrittsgeld
      zu Zahlen. Die Höhe darüber wird durch die Mitgliederversammlung
      festgelegt.
      Forderungen des Vereins werden bei Nichtbezahlung innerhalb einer
      festgesetzten Frist auf dem Rechtsweg geltend gemacht.
      Gerichts- und Erfüllungsort ist der Sitz des ACD.
      
      § 8 Organe des Vereins
      
      Vereinsorgane sind
      
      -    der Vorstand
      -    die Mitgliederversammlung
      -    die Zuchtleitung
      
      
      § 9 Der Vorstand
      
      Der Vorstand des ACD setzt sich wie folgt zusammen :
      
      -    1. Vorsitzender
      -    2. Vorsitzender
      -    Kassenwart
      
      Ehrenmitglieder gehören auch mit zum Vorstand und haben eine
      beratende Stimme.
      
      Der 1. Vorsitzende ist gleichzeitig Hauptgeschäftsführer.
      Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. oder
      den 2. Vorsitzenden gemeinschaftlich mit dem Kassenwart vertreten.
      
      
      § 10 Zuständigkeit des Vorstandes
      
      Dem Vorstand obliegt die Geschäftsführung des Vereins und die
      Erfüllung der von der Mitgliederversammlung übertragenen Aufgaben.
      Zu seinen Aufgaben zählen :
      
      -    Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung,
      sowie Aufstellung der Tagesordnung
      -    Verwaltung des Vereinsvermögens, Buchführung und Erstellung
      des Jahresberichtes
      -    Vorbereitung und Durchführung der jährlichen Treffen zur
      Zuchtzulassung und des Nachwuchstages
      -    Beratung und Aufsicht bei der Durchführung von
      kynologischen Veranstaltungen
      -    Bestimmung der Zuchtwarte und Richter
      -    Ferner obliegt ihm die Einrichtung weiterer Clubämter (z.B.
      Ausbildungswart), die zur Förderung der Clubaktivitäten beitragen
      können.
      
      Die Tätigkeit des Vorstandes ist ehrenamtlich.
      Die den Vorstandsmitgliedern durch ihre Tätigkeit unmittelbar
      entstehenden Kosten werden vom Verein vergütet.
      
      
      
      
      
      § 11 Wahl des Vorstandes
      
      Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung mit einfacher
      Mehrheit für die Dauer von drei Jahren gewählt. Auf Wunsch eines
      oder mehrerer Mitglieder erfolgt die Vorstandswahl durch geheime
      Abstimmung.
      Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder des Vereins werden.
      Der Vorstand bleibt bis zur Neuwahl im Amt. Scheidet ein Mitglied
      des Vorstandes vor Ablauf seiner Amtsperiode aus, so ist bei der
      nächsten Mitgliederversammlung für den Rest der Amtsperiode des
      Ausgeschiedenen ein Ersatzmitglied zu wählen.
      Bis zu dessen Wahl übernimmt ein vom Vorstand bestimmtes, geeignetes
      Mitglied die Geschäfte des ausgeschiedenen Vorstandmitgliedes
      kommissarisch weiter.
      Eine Wiederwahl von Vorstandsmitgliedern ist zulässig.
      
      
      § 12 Beschlüsse des Vorstandes
      
      Der Vorstand beschließt in Sitzungen, die vom 1. oder 2.
      Vorsitzenden einberufen werden. Die Vorlage einer Tagesordnung ist
      nicht notwendig. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mehr als die
      Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind. Er entscheidet mit einfacher
      Stimmenmehrheit.
      Die Leitung der Vorstandssitzung übernimmt der 1. Vorsitzende, bei
      dessen Abwesenheit der 2. Vorsitzende.
      Der Vorstand tagt nach Bedarf. Über die Beschlüsse des Vorstandes
      wird ein Protokoll angefertigt.
      
      
      § 13 Mitgliederversammlung
      
      Die Mitgliederversammlung setzt sich aus den Vereinsmitgliedern
      zusammen
      Hierbei hat jedes Mitglied (auch Ehrenmitglied) eine Stimme.
      Die Mitgliederversammlung ist für folgende Angelegenheiten zuständig
      :
      
      -    Verabschiedung und Änderung von Ordnungen und Satzungen
      -    Entscheidung in Vermögensangelegenheiten von besonderer
      Bedeutung
      -    Behandlung und Abstimmung über Anträge
      -    Wahl, Abberufung und Entlastung des Vorstandes
      -    Festsetzung der Fälligkeit und Höhe des Jahresbeitrages,
      des Eintrittgeldes und der Gebühren für vereinsinterne
      Dienstleistungen ( Festlegung der Gebührenordnung, siehe § 6)
      -    Wahl des Kassenprüfers
      -    Berufung von verdienten Mitgliedern zu Ehrenmitgliedern
      -    Auflösung des Vereins
      
      Die Leitung der Mitgliederversammlung obliegt dem 1. Vorsitzenden,
      bei dessen Verhinderung dem 2. Vorsitzenden.
      Die Mitgliederversammlung findet mindestens einmal im Jahr statt.
      Sie muss spätestens bis zum Ende des zweiten Quartals eines
      Geschäftsjahres stattgefunden haben.
      Sie wird vom Vorstand mit einer Mindestfrist von vier Wochen unter
      Angabe der Tagesordnung durch schriftliche Einladung einberufen.
      Die Tagesordnung ist auf Antrag ( mindestens eine Woche vor dem
      festgesetzten Termin ) zu ergänzen. Anträge können nur
      stimmberechtigte Mitglieder einbringen.
      Die Ergänzung ist zu Beginn der Versammlung bekannt zu geben.
      Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss innerhalb von vier
      Wochen einberufen werden, wenn der Vorstand dies beschließt oder
      mindestens 1/3 aller Mitglieder dies schriftlich unter Angabe der
      Gründe beantragt.
      Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der
      Erschienenen beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß laut Satzung
      einberufen wurde.
      Alle Beschlüsse werden durch einfache Stimmenmehrheit gefasst. Bei
      Stimmen-Gleichheit gilt der Antrag als abgelehnt. Die Art der
      Abstimmung (schriftlich oder per Hand) wird am Anfang der
      Mitgliederversammlung durch den Versammlungsleiter festgelegt.
      An das Ergebnis der Abstimmung ist der Vorstand gebunden.
      Satzungsänderungen und Vereinsauflösung bedürfen der Stimmen aller
      anwesenden Mitglieder.
      Stimmenthaltungen gelten immer als ungültige Stimmen.
      Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll
      anzufertigen.
      Das Protokoll wird in der Hauptgeschäftsstelle mit der Unterschrift
      des Versammlungsleiters und des Protokollführers aufbewahrt und kann
      jederzeit von Mitgliedern eingesehen werden.
      
      
      § 14 Rechnungslegung und Buchführung
      
      Die Kassen – und Buchführung obliegt dem Kassenwart.
      Dieser ist für Einrichtung, Unterhalt, Führung und Überwachung der
      erforderlichen Unterlagen verpflichtet. Der Jahresabschluss ist von
      ihm rechtzeitig zu erstellen.
      Der Kassenwart ist verpflichtet dem Vorstand sowie dem Kassenprüfer
      nach vorheriger Terminabsprache jederzeit auf Verlangen Einsicht in
      seine Unterlagen zu gestatten und Auskunft zu geben.
      Der Kassenprüfer ist verpflichtet, sich einmal jährlich durch
      Stichproben von der Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung und
      Buchhaltung zu überzeugen.
      Er prüft am Ende eines Jahres den Jahresabschluss und gibt darüber
      Bericht in der nächsten Mitgliederversammlung.
      Er beantragt die Entlastung des Vorstandes oder teilt mit, warum
      dies nicht geht.
      
      
      § 15 Zuchtleitung
      
      Die Zuchtleitung setzt sich wie folgt zusammen :
      
      -    1. Vorsitzender
      -    2. Vorsitzender
      -    Zuchtbuchführer
      -    Hauptzuchtwart
      -    Zwei einfache, von der Mitgliederversammlung für ein Jahr
      gewählte Mitglieder
      
      Der Zuchtbuchführer überwacht die Einhaltung der Zuchtordnung und
      gewährt den anderen Mitgliedern der Zuchtleitung jederzeit Einblick
      ins Zuchtbuch.
      In Zweifelsfällen über die Auslegung der Zuchtordnung und Anträge
      auf Ausnahmegenehmigungen, die die Zuchtordnung betreffen,
      entscheidet die Zuchtleitung mit einfacher Mehrheit.
      Mindestens einmal im Jahr findet eine Zuchtzulassungsprüfung und der
      Nachwuchstag statt, welche vom Vorstand mit mindestens vier wöchiger
      Frist bekannt gegeben wird.
      Die Leitung der Zuchtzulassung und des Nachwuchstages obliegt der
      Zuchtleitung.
      Eine Zuchtzulassungsprüfung kann bei Nichtbestehen wiederholt
werden.
      Ansprechpartner in Sachen Zuchtordnung bei Fragen der Mitglieder ist
      der Zuchtbuchführer oder der 1. Vorsitzende.
      Vom Vorstand können Zuchtwarte bestimmt werden, die die Aufgabe der
      Wurfabnahmen und die Einhaltung der Zuchtordnung überwachen.
      
      
      § 16 Vereinsauflösung
      
      Die Auflösung des Vereins kann nur auf einer zu diesem Zweck
      einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen
      werden.
      Stimmen 2/3 der anwesenden Mitglieder für die Auflösung, so gilt sie
      als beschlossen.
      Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall des steuerbegünstigten
      Zwecks fällt das Vereinsvermögen an die Gesellschaft zur Förderung
      Kynologischer Forschung e.V., sofern diese steuerbegünstigt
      anerkannt ist, sonst zu steuerbegünstigten Zwecken der Tierzucht und
      des Tierschutzes, wobei der Beschluss über die Verwendung der Mittel
      erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden darf.
      
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