Herkunft und Geschichte

Hier stand bis vor kurzem der Text einer Halbjahresarbeit von Christiane Raßmanns-Püth aus dem  Jahre 1989, welcher im Rahmen   des Literaturkurses der Sekundarstufe II am Städtischen Gymnasium Haltern (jetzt Josef-König Gymnasium Haltern)   verfasst und mit „sehr gut“ bewertet wurde.

Da aber dieser Text  offensichtlich leider ungewollt zu Missverständnissen geführt hat, haben wir ihn nun entfernt.

 

Der Alpenhütehund ist/war ein sogenannter Landschlag von Hütehunden, welcher in der Alpenregion Verwendung zum Hüten von Schafen und auch zum Bewachen des Hofes Verwendung fand.

Christiane Raßmanns-Püth adoptierte 1985 einen solchen Hund aus dem Tierheim und war von diesem Hund begeistert.

1988 wurde der erste Wurf in ihrer Zucht „vom Heidegrund“ geboren, damals noch ohne Abstammungsnachweis.

1994 erklärte sich der Bayerische Rassehunde Verein e.V. bereit, diese Hunde unter Einhaltung der Zuchtrichtlinien ins Zuchtbuch einzutragen und Abstammungsnachweise (auch Ahnentafeln genannt) auszustellen.

Damit war der Alpenhütehund auch von der damaligen Dachorganisation IKU, Internationale Kynologische Union, ohne weitere Auflagen anerkannt.

Von da an stellten Frau Raßmanns und andere Alpenhütehund-Besitzer ihre Hunde recht regelmäßig auf Ausstellungen des BRV e.V.  und auch anderer Rassehunde Vereine aus.

Im Jahr 2000 wurde die Einkreuzung eines Shetland Sheepdog mit Genehmigung durch den BRV e.V. erlaubt.

2002 trat sie aus dem Bayerischen Rassehunde Verein e.V. aus um Anfang 2003 mit anderen von dieser Rasse begeisterten Alpenhütehund-Besitzern einen rassespezifischen Verein zu gründen : den Alpenhütehunde Club Deutschland e.V.

Dieser stellt seit 2003 die Abstammungsnachweise aus, die Teilnahme an Ausstellungen anderer Rassehunde-Zuchtvereine ist  weiterhin möglich.

Da die Population recht klein ist, wird durchaus auch in der Zucht mal ein Hund ohne Abstammungsnachweis nach entsprechender Prüfung unter Berücksichtigung der Zuchtordnung zur Zucht eingesetzt.